SHS SICHERHEITSSYSTEME

 

Es kann jeden treffen

 

Gewerbebetriebe, angefangen vom Kiosk über Gaststätten, Lager- und Produktionshallen, Spielhallen, Handwerksbetriebe aber auch Ladengeschäfte und Apotheken........... sind immer wieder Ziel von Einbrechern. Dies gilt ebenso für Büros, Arztpraxen, Kanzleien.... - diese Listen ließen sich beliebig fortsetzen. Viele Gewerbetreibende oder Freiberufler sind der Meinung, Einbrüche können sie nicht treffen. Wenn es dann doch passiert, sitzt der Schock tief.

 

   
   

Einbrecher sind nicht immer Profis

 

Es gibt keinen typischen Einbrecher. Es kann sich um örtliche Täter, aber auch um überregional agierende - gezielt operierende Täter handeln. Einbrecher gehen in vielen Fällen mit brachialer Gewalt vor, um schnell an Beute zu kommen.

 

Leicht erreichbere und unzureichend gesicherte Eingangstüren, Fenster, Schaufenster, Lichtschächte im Keller usw. sind günstige Gelegenheiten und für Einbrecher kein großes Problem. Türen und Fenster werden oft schon in Sekundenschnelle überwunden. In Gewerbeobjekte dringen Einbrecher aber auch über Dächer ein oder durchbrechen soger Wände.

 

Vorsicht! In Gewerbeobjekte wird meist nachts und am Wochenende eingebrochen, wenn sich jedoch eine günstige Gelegenheit bietet, schlagen Einbrecher auch wärend der Geschäftszeiten zu.

 

Besonders attraktive Objekte sind genauso betroffen, wie nachts menschenleere Geschäfts- und Bürohäuser in abgelegenen Gewerbegebieten auf der grünen Wiese.

 

GEGEN EINBRUCH KANN MAN SICH SCHÜTZEN!

 

Immer wieder scheitern Einbrecher gerade im gewerblichen Bereich an der Sicherungstechnik - seien es mechanische Sicherungen oder Einbruchmeldeanlagen - Einbrecher lassen sich schon durch einfache, aber wirkungsvolle technische Sicherungen abhalten. Fakt ist: Sichtbare Sicherungstechnik wirkt abschreckend. Sie bedeutet für den Einbrecher längere "Arbeitszeit" und damit ein höheres Risiko entdeckt zu werden.

 

Alarmanlagen verhindern nicht zwangsläufig einen Einbruch, aber sie bieten einen wichtigen, zusätzlichen Schutz. Für Einbrecher erhöht sich das Risiko entdeckt zu werden wesentlich.

 

Gut versichert...?

 

Bei ihren Beutezügen haben es die Einbrecher meist auf Bargeld, Maschienen, Warenbestände, Büroausstattung wie PC, Laptop oder sonstige für den Betrieb oft wichtige Ausrüstungsgegenstände abgesehen.

Der Schaden ist oft immens. Daneben muss aber auch mit Vandalismus  oder gar mit dem Verlust wichtiger Daten, Geschäftsunterlagen oder auch Kundendaten gerechnet werden.

In extremen Fällen kann es zu einem eingeschränkten Geschäftsbetrieb kommen, weil wichtige Daten nicht mehr verfügbar sind.

Nicht zu unterschätzen ist auch ein möglicher Image- und Vertrauensverlust mit der Folge, dass z.B. Kunden verloren gehen könnten.

Sich hier allein auf den Versicherungsschutz zu verlassen kann verhängnisvoll sein. 

 

So gesehen sollte man den Einbruchschutz auch unter dem Gesichtspunkt der Qualitätssicherung sehen. 

 

 

 

Bei weitläufigen, bzw. komplexen Objekten ist eine umfassende Gesamtsicherung oft zu aufwendig und schon aus Kostengründen nicht zu realisieren. Aber auch das "nur ein bisschen absichern" ist hier nicht sinnvoll. In einem solchen Fall bietet es sich an Schwerpunkte und gezielte Sicherungsbereiche zu bilden.

 

 Hierzu gehören z.B. Räume zum Schutz oder zur Lagerung von hochwertigen Waren, Maschinen, Geräten oder wichtigen Daten. Aufgrund ihrer Funktion können aber auch Serverräume, Räume zur Energieversorgung, Kühlräume o.ä. dazu gehören.

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